Was ist eine E-Rechnung?
Eine echte E-Rechnung wird in einem strukturierten elektronischen Format erstellt, übermittelt und empfangen. Dadurch können Rechnungsdaten automatisiert geprüft und in Buchhaltungsprozesse übernommen werden.
Die E-Rechnung verändert, wie Unternehmen Rechnungen erstellen, empfangen und verarbeiten. Hier finden Sie klare, praxisnahe Erklärungen ohne unnötigen Fachjargon.
Eine E-Rechnung ist nicht einfach eine PDF-Rechnung per E-Mail. Sie enthält strukturierte Daten, die Software automatisch lesen und verarbeiten kann. Das reduziert manuelle Eingaben, setzt aber passende Formate und verlässliche Prozesse voraus.
Eine echte E-Rechnung wird in einem strukturierten elektronischen Format erstellt, übermittelt und empfangen. Dadurch können Rechnungsdaten automatisiert geprüft und in Buchhaltungsprozesse übernommen werden.
XRechnung ist ein reines strukturiertes Datenformat. ZUGFeRD verbindet strukturierte XML-Daten mit einer für Menschen lesbaren PDF-Ansicht. Welches Format passt, hängt unter anderem vom Empfänger und dem jeweiligen Prozess ab.
Unternehmen sollten klären, ob sie E-Rechnungen empfangen, technisch prüfen, sicher aufbewahren und im benötigten Format versenden können. Ein PDF-Export allein deckt diese Anforderungen nicht ab.
Pflichten und Fristen
Wer ab 2027 E-Rechnungen ausstellen muss, wer bis 2028 Zeit hat und welche Ausnahmen bleiben. Mit Entscheidungshilfe für kleine Unternehmen und Selbstständige.
Formate
XML oder PDF mit eingebetteten Daten? Vergleichen Sie XRechnung und ZUGFeRD und wählen Sie das Format nach Empfänger und Rechnungsprozess.
Grundlagen
Eine E-Rechnung ist kein gewöhnliches PDF, sondern ein strukturiertes, maschinenlesbares Rechnungsformat. Erfahren Sie, warum jedes Unternehmen für die E-Rechnung bereit sein muss und wie die Umstellung gelingt.